WebP auswählen
Wähle eine oder mehrere WebP-Dateien auf deinem Gerät aus.
Wandle WebP-Bilder direkt im Browser in weit verbreitete JPG-Dateien um. Das ist praktisch für Programme und Upload-Formulare, die WebP nicht annehmen. Deine Dateien bleiben auf deinem Gerät.
oder Dateien auswählen
WebP-Dateien · bis zu 20 Dateien · max. 75 MB je BildDateien bleiben auf deinem Gerät
Du legst die JPG-Qualität vor der Umwandlung fest.
Wähle eine oder mehrere WebP-Dateien auf deinem Gerät aus.
JPG ist vorausgewählt. Passe die Qualität an den gewünschten Kompromiss aus Dateigröße und Bildtreue an.
Lade einzelne Ergebnisse oder mehrere Dateien gesammelt als ZIP herunter.
LokalPix dekodiert das WebP im Browser und kodiert das sichtbare Bild anschließend als JPG. Transparenz und Animation kann JPG nicht speichern.
WebP kann Bilddaten verlustbehaftet oder verlustfrei speichern. Der Container unterstützt außerdem Transparenz, Animation und Metadaten.
JPG ist auf statische Bilder ausgelegt und wird von vielen älteren Programmen und Upload-Formularen unterstützt.
Transparente Flächen erhalten beim JPG-Export einen weißen Hintergrund. Eine mögliche WebP-Animation wird zu einem Standbild.
Die Formate speichern nicht dieselben Eigenschaften.
WebP nutzt einen RIFF-Container. Verlustbehaftete Bilder verwenden einen VP8-Bilddatenstrom, verlustfreie Bilder das separate VP8L-Verfahren. Der Container kann zusätzliche Blöcke für Alpha-Transparenz, Animation, Farbprofile und Metadaten enthalten.
WebP ist für die Übertragung im Web entwickelt. JPG ist jedoch in älteren Bildprogrammen, Dokumenten-Workflows, Druckdiensten und Upload-Formularen häufig die unkompliziertere Wahl. Die Umwandlung löst ein Kompatibilitätsproblem, nicht automatisch ein Größenproblem.
LokalPix erzeugt ein neues, verlustbehaftetes JPG. Ein hoher Wert reduziert meist sichtbare Artefakte, kann aber größere Dateien erzeugen. War das WebP bereits verlustbehaftet, kommt eine weitere verlustbehaftete Kodierung hinzu.
JPG kann weder Transparenz noch Animation speichern. Transparente Bereiche werden auf Weiß gelegt und aus einer Animation entsteht ein einzelnes Bild. WebP-spezifische EXIF-, XMP- und ICC-Blöcke werden nicht in das neue JPG übernommen. Das ursprüngliche WebP lässt sich aus dem Ergebnis nicht rekonstruieren.
Quellen: WebP-Container-Spezifikation · WebP-Kompressionsverfahren
Antworten zu Qualität, Datenschutz und Formatgrenzen.
JPG unterstützt keine Transparenz. LokalPix legt transparente und halbtransparente Pixel deshalb auf einen weißen Hintergrund.
JPG kann keine Animation speichern. Das Ergebnis ist ein einzelnes Standbild; die übrigen Frames und Zeitangaben bleiben nicht erhalten.
Nein. Die Dateigröße hängt vom Motiv, der ursprünglichen WebP-Kodierung und der gewählten JPG-Qualität ab. Ein verlustfreies WebP kann größer oder kleiner als das neue JPG sein.
90 Prozent ist ein sinnvoller Ausgangspunkt. Senke den Wert für kleinere Dateien oder erhöhe ihn, wenn geringe sichtbare Verluste wichtiger sind.
Ja. LokalPix ändert die Pixelabmessungen bei dieser Konvertierung nicht absichtlich.
Metadaten werden standardmäßig entfernt. WebP-Metadaten und Farbprofil-Blöcke werden nicht in das neue JPG übertragen.
Große WebP-Bilder benötigen beim Dekodieren zusätzlichen Arbeitsspeicher. Verarbeite sie auf Geräten mit wenig freiem Speicher einzeln und schließe andere speicherintensive Browser-Tabs.
Die Umwandlung erfolgt mit den Funktionen deines Browsers. Es gibt keinen Bild-Upload und keinen Cloud-Speicher.
Technik und Datenfluss im Detail →