JFIF auswählen
Wähle eine oder mehrere JFIF-, PJP- oder PJPEG-Dateien auf deinem Gerät aus.
Wandle JFIF-Bilder direkt im Browser in JPG-Dateien um. JFIF ist eine Variante des JPEG-Formats – die Umwandlung in JPG ist daher verlustfrei: es entsteht kein weiterer Qualitätsverlust. Deine Dateien bleiben auf deinem Gerät.
oder Dateien auswählen
JFIF-, PJP- oder PJPEG-Dateien · bis zu 20 Dateien · max. 75 MB je BildDateien bleiben auf deinem Gerät
JFIF ist technisch JPEG – kein Qualitätsverlust bei der Umbenennung.
Wähle eine oder mehrere JFIF-, PJP- oder PJPEG-Dateien auf deinem Gerät aus.
JPG ist als Ausgabeformat voreingestellt. Du kannst die Qualität nach Bedarf anpassen.
Lade einzelne Ergebnisse oder mehrere Dateien gesammelt als ZIP herunter.
JFIF steht für JPEG File Interchange Format. Es ist keine eigenständige Bildkompression, sondern ein standardisierter Austauschcontainer für JPEG-Daten.
JFIF (JPEG File Interchange Format) definiert, wie JPEG-Daten in einer Datei gespeichert und ausgetauscht werden. Die Bildkompression selbst ist identisch mit JPG.
JPG ist die gebräuchlichste Dateiendung für JPEG-Dateien und wird von nahezu allen Programmen und Upload-Formularen akzeptiert.
Da JFIF intern JPEG-Daten enthält, entsteht bei der Konvertierung zu JPG kein neuer Qualitätsverlust. LokalPix liest das JFIF und gibt es als JPG aus.
Technischer Hintergrund zum JFIF-Format.
JFIF (JPEG File Interchange Format) ist ein 1992 von C-Cube Microsystems veröffentlichter Standard. Er legt fest, wie JPEG-Daten als eigenständige Datei gespeichert werden, damit sie plattformübergreifend lesbar sind.
Neben JFIF ist EXIF-JPEG die zweite verbreitete JPEG-Variante. EXIF-Dateien enthalten Kamerametadaten in einem APP1-Marker, JFIF-Dateien nutzen einen APP0-Marker mit Metadaten wie Auflösung und Seitenverhältnis.
Die Dateiendung JPG ist in Upload-Formularen, E-Mail-Anhängen und älteren Programmen verbreiteter als JFIF oder PJPEG. Die Konvertierung löst daher ein Kompatibilitätsproblem, ohne die Bildqualität zu verändern.
Da JFIF und JPG dieselbe JPEG-Kompression teilen, entspricht die Konvertierung technisch einer Neukodierung aus den vorhandenen Pixeln. Bei einer ausreichend hohen Qualitätsstufe bleibt die sichtbare Qualität erhalten.
Quellen: JFIF-Spezifikation 1.02
Antworten zu Qualität, Datenschutz und Formatgrenzen.
Nein, wenn du eine ausreichend hohe Qualitätsstufe wählst. JFIF ist technisch JPEG; die Konvertierung zu JPG fügt keine neue verlustbehaftete Kompression hinzu, sofern du die Qualität nicht absichtlich senkst.
JFIF steht für JPEG File Interchange Format. Es ist ein standardisierter Container für JPEG-Bilddaten und keine eigenständige Bildkompression.
Beide enthalten JPEG-komprimierte Bilddaten. JFIF bezeichnet den Container-Standard, JPG ist die gebräuchlichere Dateiendung. Inhaltlich sind sie nahezu identisch.
Metadaten werden standardmäßig entfernt. JFIF-APP0-Marker werden nicht in die Ausgabedatei übertragen.
Ja. LokalPix ändert die Pixelabmessungen bei dieser Konvertierung nicht absichtlich.
Ja. Bis zu 20 Dateien können in einem Durchgang verarbeitet und einzeln oder gesammelt als ZIP heruntergeladen werden.
Die Umwandlung erfolgt mit den Funktionen deines Browsers. Es gibt keinen Bild-Upload und keinen Cloud-Speicher.
Technik und Datenfluss im Detail →