PNG auswählen
Wähle eine oder mehrere PNG-Dateien auf deinem Gerät aus.
Wandle PNG-Bilder direkt im Browser in kompakte JPG-Dateien um. Das eignet sich vor allem für Fotos und Motive ohne Transparenz. Deine Bilddateien bleiben dabei auf deinem Gerät.
oder Dateien auswählen
PNG-Dateien · bis zu 20 Dateien · max. 75 MB je BildDateien bleiben auf deinem Gerät
Du bestimmst die JPG-Qualität vor der Umwandlung.
Wähle eine oder mehrere PNG-Dateien auf deinem Gerät aus.
JPG ist vorausgewählt. Stelle den Regler passend zu Dateigröße und Bildtreue ein.
Lade einzelne Ergebnisse oder mehrere Dateien gesammelt als ZIP herunter.
LokalPix dekodiert das PNG im Browser und kodiert seine sichtbaren Pixel anschließend als JPG. Das Ausgabeformat ist verlustbehaftet und unterstützt keine Transparenz.
PNG komprimiert Bilddaten verlustfrei und kann pro Pixel einen Alphakanal für Transparenz speichern.
JPG nutzt verlustbehaftete Kompression und ist für Fotos meist deutlich kleiner als PNG. Die gewählte Qualität beeinflusst Dateigröße und Artefakte.
JPG besitzt keinen Alphakanal. Transparente oder halbtransparente Bereiche werden beim Export auf eine feste Hintergrundfarbe reduziert.
Technischer Hintergrund für eine bewusste Formatwahl.
PNG wurde in den 1990er-Jahren als offenes, patentfreies Rasterformat entwickelt. Es nutzt eine verlustfreie Kompression: Nach dem Speichern lassen sich die ursprünglichen Pixelwerte vollständig rekonstruieren.
PNG eignet sich besonders für Grafiken, Screenshots, Logos und Motive mit scharfen Kanten. Es unterstützt Transparenz über einen Alphakanal und speichert typische RGB- und Graustufenbilder ohne JPG-Kompressionsartefakte.
Bei Fotografien mit vielen Farb- und Helligkeitsverläufen erreicht JPG meist kleinere Dateien. Das macht es praktisch für Websites, E-Mails, Dokumente und Upload-Formulare, die PNG-Dateien ablehnen oder eine geringe Dateigröße verlangen.
Die Umwandlung ist nicht verlustfrei. Transparenz und PNG-spezifische Zusatzinformationen gehen verloren. Die JPG-Kodierung kann Blockbildung, Farbsäume und weichere Kanten erzeugen. Aus dem JPG lässt sich das ursprüngliche PNG später nicht exakt wiederherstellen.
Antworten zu Qualität, Datenschutz und Formatgrenzen.
JPG unterstützt keine Transparenz. Transparente und halbtransparente Pixel werden deshalb auf eine feste Hintergrundfarbe reduziert. Prüfe das Ergebnis besonders bei Logos und freigestellten Motiven.
90 Prozent ist ein sinnvoller Ausgangspunkt. Reduziere den Wert für kleinere Dateien oder erhöhe ihn, wenn geringe sichtbare Verluste wichtiger sind. Der Prozentwert ist eine Encoder-Einstellung und kein exakter Qualitätsanteil.
Ja. LokalPix ändert bei dieser Konvertierung die Pixelabmessungen nicht absichtlich. Auflösung und Seitenverhältnis bleiben daher erhalten.
Nein. Das PNG wird verlustfrei gelesen, die anschließende JPG-Kodierung ist jedoch verlustbehaftet. Auch bei maximaler Einstellung entsteht keine technisch identische Kopie.
Metadaten werden standardmäßig entfernt. Da PNG und JPG unterschiedliche Metadatenstrukturen verwenden, überträgt LokalPix PNG-Zusatzinformationen nicht in die JPG-Datei.
Ja. Bis zu 20 Dateien können in einem Durchgang verarbeitet und anschließend einzeln oder gesammelt als ZIP heruntergeladen werden.
Die Umwandlung erfolgt mit den Funktionen deines Browsers. Es gibt keinen Bild-Upload und keinen Cloud-Speicher.
Technik und Datenfluss im Detail →